WIR für ÖSTERREICH:
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Aktuelles aus Österreich:

18.6. - 30.12.2021: KURZ-MUSS-WEG - Volksbegehren unterstützen

Das "KURZ MUSS WEG" - Volksbegehren soll Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP, 34 Jahre) davon überzeugen, seine Funktion als Bundeskanzler sofort zurückzulegen bzw. den Nationalrat davon zu überzeugen, ihn ein weiteres Mal das Mißtrauen auszusprechen. Ein Scharlatan oder Schauspieler zu sein, ist zu wenig. Er kann es einfach nicht.

1. April - 30. Dez. 2021: "ECHTE Demokratie Volksbegehren" unterstützen


* In einer echten Demokratie geht das Recht tatsächlich vom Volk aus.
* Österreich braucht unseres Erachtens Volksabstimmungen, die auch durch das Volk einleitbar sind (z.B. durch Volksbegehren).
* Der Artikel 1 B-VG dient nicht nur "der Schönheit" der Bundesverfassung, sondern dem Volk.
* Fehlentwicklung bei den Nationalräten oder der Bundesregierung können jederzeit vom Volk gestoppt werden.


9. März 2021: Verhandlungen im Umweltausschuß des Parlaments.
Das EURATOM-Ausstiegs-Volksbegehren wurde heute im Parlament von ÖVP-Grüne-SPÖ-NEOS genauso abgewürgt, wie alle bisherigen Volksbegehren der 2. Republik. Es gibt deshalb keine Volksabstimmung zum EURATOM-Ausstieg Österreichs. Dem Bevollmächtigen entzog der Grüne Vorsitzende des Worts und schmiß ihn raus, als er gerade über die Demokratiedefizite in Österreich sprach...
   Vermutlich wird das Volksbegehren nun in den Keller des Parlaments befördert, wo es verstauben wird, so wie alle anderen bisherigen 47 Volksbegehren in der 2. Republik. Den Abgeordneten ist es leider wieder einmal egal, was vom Volk kommt. Es scheint, als wollten die derzeitigen Nationalratsabgeordneten eine "Demokratie ohne Volk(sentscheidungen)".
=> http://www.wfoe.at/volksbegehren/euratom-ausstieg.html
 

* 12. Jan. 2021: Das EURATOM-Ausstiegs-Volksbegehren wurde im Parlament abgewürgt:

Alle Parteien (ÖVP, SPÖ, FPÖ, GRÜNE, NEOS) waren
1. GEGEN einen EURATOM-Ausstieg Österreichs und
2. auch GEGEN eine Volksabstimmung darüber !!!

=> EURATOM-Ausstiegs-Volksbegehren
 

* 2020 / 2021: Coronavirus-Maßnahmen und -Massentests
Die österr. Bundesregierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz (nVP/ÖVP)  hat im Dezember 2020 das Volk aufgerufen, an den Massentests teilzunehmen. Diese Tests sind einerseits sehr fehleranfällig (50%-ige Fehlerquote) und andererseits verletzungsgefährlich. Da fährt medizinisches Hilfspersonal mit einem langen Staberl in den Nasen-Rachenraum, um einen Abstrich zu nehmen. Da kann es auch zu Nasenblutungen und Kopfweh kommen. Laut Gerüchten bekommt die Pharmabranche über die Massentests die DNA der Menschen. Das will man nicht hören.
   Das Ergebnis: 80% der Österreicher verweigerten den COVID-Massentest. Nur rund 20% nahmen teil.
Die Lehre der uneinsichtigen Bundesregierung aus dem schlechten Ergebnis: Der Massentests werden im Jänner 2021 wiederholt !!!
Nebenbei hat die nVP-Grüne Bundesregierung den Tourismus in Österreich zertrümmert. Das wirkt sich auch auf die Zulieferbetriebe (z.B. Wäschereien, Catering, Taxis) aus. Dem koste-es-was-es-wolle Finanzminister Gernot Blümel (Philosoph) ist das egal. Mit Subventionen und Aufschub der Zahlungsfristen werden die Betriebe weitgehend ruhig gestellt. Dafür explodieren halt die Staatsschulden.
   Früher war das viel einfacher: Die Grippe-Erkrankten blieben ohnedies zu Hause im Bett. Jetzt dürfen auch die gesunden Menschen nicht einfach so auf die Straße gehen. Man kann das auch als eine Art Regime bezeichnen, das derzeit in Österreich und anderen EU-Ländern herrscht. Nur in Schweden und Dänemark hält man vom Einsperren und Zusperren ("Lockdown") nichts.



 

Österreich und seine eingeschränkte Demokratie:

Wie wir beim Thema CETA gesehen haben, funktioniert die repräsentative Demokratie in Österreich nicht mehr.
     Am 13. Juni 2018 stimmten im österreichischen Parlament 67% der "Volksvertreter" FÜR das CETA-Abkommen, obwohl über 75% der Österreicher & Österreicherinnen DAGEGEN sind !!!
Wenn die "Volksvertreter" im Parlament GEGEN den mehrheitlichen Willen des Volkes entscheiden, dann haben diese Volksvertreter den Sinn der Demokratie ("Volksherrschaft") leider nicht verstanden und sollten ihr Mandat sofort zurücklegen. Bundeskanzler Sebastian Kurz und der damalige Vizekanzler Heinz-Christian Strache haben leider ebenfalls ein sehr eingeschränktes Demokratieverständnis und z.B. mit dem Ignorieren des Don´t Smoke Volksbegehrens mit 880.000 Unterschriften gezeigt, daß ihnen die Gesundheit und der Willen des Volkes völlig egal sind und sie lediglich Parteipolitik für ÖVP & FPÖ betreiben.
Es ist höchst an der Zeit, die echte Demokratie mit Gewaltentrennung, Volksentscheidungen (= Volksabstimmungen), fairen Wahlrecht und fairen Wettbewerbsbedingungen massiv zu stärken. Das trifft auf Österreich und noch viel mehr auf die Europäische Union zu.

Österreich als illegale Demokratie stoppen:
Die angeblich "repräsentative Demokratie" Österreichs wird auch durch die illegalen Wahlkämpfe der Großparteien massiv verfälscht.
    Wie im November 2018 bekannt wurde, haben ÖVP und FPÖ bei der Nationalratswahl 2017 das Wahlkampfkostengesetz massiv gebrochen, die SPÖ hat das Gesetz geringfügig überschritten und ebenfalls gebrochen.
    Statt der erlaubten 7 Millionen Euro (= 96 Millionen Schilling) hat
* die ÖVP 13,0 Millionen Euro (= 179 Millionen Schilling),
* die FPÖ 10,7 Millionen Euro (= 147 Millionen Schilling) und
* die SPÖ 7,4 Millionen Euro (=  101,6 Millionen Schilling) im Nationalratswahlkampf 2017 ausgegeben. Alle drei Parteien sind zwar bereit, die im Gesetz vorgesehenen Geldstrafen zu bezahlen, aber das ändert nichts am extrem unlauteren Wettbewerb dieser Parteien. Offensichtlich sind die Strafen viel zu gering und sind daher der ÖVP, FPÖ und SPÖ einen Gesetzbruch wert.
     Das Volksbegehren für ein faires Wahlrecht wurde medial totgeschwiegen und schaffte in der Einleitungsphase nur 14.450 Unterstützungserklärungen. Das hätte zwar für die Stufe 2 gereicht, aber hätte kaum Chancen auf Erfolg gehabt. Also gibt es in Österreich weiterhin das unfaire Wahlrecht.
 .


„WIR für ÖSTERREICH“ - die Bewegung und Partei

        Wir sind Personen,
        * die zu aller erst für die Österreicherinnen und Österreicher da sind,
        * die Österreich lieben und die sich für unsere Heimat Österreich einsetzen,
        * die mehr Direkte Demokratie wollen
               (z.B. durch Volksabstimmungen - die das Volk mit 100.000 Unterschriften
               einleiten kann);
        * für die „europafreundlich“ nicht Zuwanderung aus Afrika & Asien bedeutet,
        * für die „Europa“ unser schöner Kontinent ist (und nicht die „EU“),
        * für die die Selbstbestimmung Österreichs wichtig ist
               (erreichbar durch einen geordneten, schrittweisen EU-Austritt Österreichs
               noch vor dem EU-Zerfall),
        * für die Friedenspolitik die immerwährende Neutralität Österreichs ist
               (und nicht NATO-Angriffs-Kriege gegen Libyen, Irak, Syrien, Afghanistan oder sonst wo auf der Welt.)
        * für die Österreich auf unseren bisherigen Werten basieren soll
               (und nicht auf islamischen oder USA-amerikanischen Werten),
        * für die österreichisches Steuergeld in Zukunft in Österreich zu bleiben hat,
        * denen gute Arbeitsplätze in Österreich wichtig sind und nicht Billigjobs im
               Ausland.
        => Programm
 


WIR für ÖSTERREICH, WFÖ:

 
Logo WIR für ÖSTERREICH.
Die Partei "WIR für ÖSTERREICH" (WFÖ) wurde am 6. Nov. 2017 gegründet.
Die Satzungen wurden am 7.11.2017 beim Innenministerium hinterlegt.

WIR für ÖSTERREICH,
Anton Hagl Gasse 14/1/4, 3003 Gablitz
Obmann: Mag. Robert Marschall
Telefon: 0676-403 90 90  E-mail: info@wfoe.at

Hier finden Sie unsere => Satzungen .

"Diejenigen, die zu klug sind - um sich in der Politik zu engagieren - werden dadurch bestraft werden,
dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst."
Platon 427-347 v. Chr.


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